Vor kurzem durften meine Lebensgefährtin zum wiederholten Male mit der Yachtschule auf Törn nach Helgoland gehen. Eigentlich wollten wir von dort aus weiter und über Amrum oder Sylt zurück nach Hamburg. Aber der Wettergott hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber so ist es nun einmal beim Segeln. Diese Art der Fortbewegung ist eben die teuerste, unbequemste und langsamste Art, um an einen Ort zu kommen, wo man gar nicht hin wollte :-) :-) :-)
Es war ein total toller Törn. der unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen hat. Bereits nach wenigen Minuten nach dem An-Bord-Gehen waren wir eine tolle und eingespielte Crew, die mit viel Spaß und Harmonie den Törn mehr als genossen hat.
Und das ist insbesondere auch Svenja, unsere Skipperin, zu verdanken. Sie eine ganz ausgezeichnete Skipperin und Seglerin, die unsere Rasselbande ganz schnell zu einer funktionierenden Mannschaft zusammengeschweißt hat und uns stets mit Überblick, der erforderlichen Um- und Vorsicht navigiert hat, ohne dabei auch nur ansatzweise unseren Spaßfaktor aus den Augen zu verlieren.
Und dass Robert's Schiffe in einem Topp-Zustand und ausgezeichnet ausgestattet sind, muss nicht ausdrücklich erwähnt werden. Das ist für Robert und seine Yachtschule eine Selbstverständlichkeit.
Auch aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit der Yachtschule Eichler, kann ich den Slogan "Wer's hier lernt, kann's überall" nur doppelt unterstreichen.
Nun freue ich mich auf den nächsten Törn mit der Yachtschule Eichler. Und wenn ich jetzt Sternchen vergeben könnte, dann würde ich 10 von 5 möglichen vergeben.
Ganz lieben Dank an das gesamte Team, viele Grüße aus Aachen und bis hoffentlich bald.
Martin
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57.30232° N, 6.35436° W – Carbost, Loch Harport – das war unser nördlichstes Ziel bei diesem wunderbaren Sommer-Segeltörn an der Westküste Schottlands.
In zwölf Tagen haben wir viel von der herrlichen Landschaft zwischen Oban und der Isle of Skye gesehen. Ein besonderes Highlight waren sicherlich die Delfine, die unser Boot mehr als einmal begleitet haben. Das Segeln in diesem Revier hat uns viel Spaß gemacht, nicht zuletzt auch wegen unseres Skippers Rüdiger, der nicht nur ‘einen süßen Zahn’ beim Nachmittagstee
, sondern auch immer ein offenes Ohr für alle unsere Anliegen hatte.
Ein großes Lob an Robert und sein Team für die gute Organisation! Und ein Dankeschön an Skipperin Svenja und ihre Crew, die – wie wir hörten – bei doch eher ruppigen Bedingungen das Boot nach Schottland gesegelt haben, ohne euch wäre unser Törn dort nicht möglich gewesen! ![]()
Bis zum nächsten Mal
Nicola und Alexander
Warum von München den langen Weg nach Hamburg auf sich nehmen und nicht zum schönen Mittelmeer? Es ist einmal der Augenblick, ab dem man aus dem Zug hinaus auf die Landungsbrücken tritt und die Elbe mit dem trubeligen Hafen sieht. Es ist jedes Mal ein Erlebnis! Spätestens auf der Fähre nach Finkenwerder, bepackt mit der Segeltasche, fühlt man sich wie ein (Leicht) Matrose auf großer Fahrt.
Der andere Grund liegt etwas versteckt in der Steendiek 43 - die Yachtschule Eichler!
Schon der Helgoland Trip im März war super organisiert und souverän vom tiefenentspannten Kuddel geführt. Es ist einfach klasse, bei einem doch recht anspruchsvollen Törn von einem so erfahrenen Skipper betreut zu werden. Auf jeder Seemeile lernte ich - mit der SKS-Theorie im Kopf - etwas dazu.
Die Erfahrung mit Helgoland und das Konzept, in einer kleinen Crew in einem SKS Kurs Segelfertigkeiten zu trainieren, anstatt Seemeilen abzufahren, hat mich überzeugt auch die SKS-Praxis mit Prüfung im August bei Eichler zu buchen. Mit Charles hatten wir den nächsten hochkarätigen Skipper an Bord. Obwohl die Skipper mit ihrer fachlichen Kompetenz in einer ganz anderen Liga segeln, gehen sie auf jeden Einzelnen mit seinem Erfahrungslevel ein, können ihr Wissen sehr kompetent vermitteln, beantworten jede einzelne Frage und haben das Talent aus einer zusammengewürfelten Truppe für 5 Tage eine Crew zu formen: sagenhaft!
Also eine klare Empfehlung für die Yachtschule Eichler und ihre Skipper!
Freu mich schon auf das Törn-Programm 2025 und natürlich …. an den Landungsbrücken raus!
Am 6.7.24 ging unser großes Segelabenteuer nach Inverness zu Ende. Dazu wollte ich folgendes Feedback geben:
Ich bedanke mich beim ganzen Eichler-Team für das perfekt vorbereitete Boot, speziell bei Svenja für die professionelle und zu jeder Zeit Sicherheit vermittelnde Schiffsführung und ihre Leistung weit über das Skippern hinaus. Svenja hat sich um uns bei teilweise herausfordernden Bedingungen sehr unaufgeregt und engagiert gekümmert und hat alles dafür getan, dass die Reise zum Erfolg wurde. Nicht zuletzt war es somit auch ihr Verdienst, dass wir zu einer tollen Crew zusammenwachsen konnten. Die Stimmung an Bord war stets sehr gut und jeder konnte sich auf den Anderen verlassen, danke dafür auch an alle Mitsegler!
Für mich persönlich war es mein erster Nordsee-Törn und noch nie habe ich eine solch entfesselte Natur auf See erlebt. Dennoch hat mir der Törn extrem viel Spaß bereitet. Eben eine „once in a lifetime Erfahrung“.
Wir sind mit der Hamburg-Express von Hamburg nach Inverness gesegelt. Von Cuxhaven sollte es ohne Zwischenstopp bis an die schottische Küste gehen.
Unsere Skipperin Svenja Neumann hatte den Törn gewissenhaft und umfassend vorbereitet, inklusive einer Vorbesprechung, die online stattfand.
Aus vorigen Teilnahmen an Törns weiß ich, dass sich die Schiffe immer in einem guten Zustand befinden (auch ein Grund, warum ich dieser Segelschule vertraue). Vor diesem Törn wurde das Schiff nochmal aus dem Wasser geholt und überprüft. Zudem bekam es neue Segel. Die äußeren Umstände für den Törn waren optimal.
Die ersten Tage waren geprägt von Amwindkursen und einem Seegang, der einigen Crewmitgliedern zu schaffen machte.
Ein Tief sollte gegen Mitte des Törns unseren Kurs queren, weshalb wir uns auf die englische Küste zu bewegten, um in geschützteren Gefilden unterwegs zu sein.
Svenja machte einen souveränen Job, navigierte uns sicher durch schweres Wetter, verlor die Ruhe nicht und kümmerte sich um durch Seekrankheit angeschlagene Mitsegler.
Innerhalb der Gruppe hatte sich eine gute Stimmung gebildet. Jeder leistete seinen Beitrag, auch wenn es zeitweise schwerfiel - allein das Anziehen der Kleidung war ein Angang bei den Schiffsbewegungen.
Die Verhältnisse waren zum Teil hart, aber waren nie gefährlich - dank der Aufmerksamkeit von Svenja und der Robustheit des Schiffs.
So war es auch eine tolle, intensive Nähe zu Naturkräften.
Schließlich erreichten wir bei Windstille, was sehr kontrastreich zu den vorangegangenen Tagen war, den Zielhafen Inverness in der geplanten Zeit.
Wir freuten uns alles sehr, dass wir diese Erfahrung machen durften und teilten die Eindrücke abends an Land bei einem Essen.
Ich bin sehr dankbar, bei diesem Törn dabei gewesen zu sein!
Yachtschule Eichler
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